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Wir sind zurück im Büro! So ging es uns nach fast 3 Monaten im Home Office

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Fast 3 Monate haben wir von ISI Office nun von zu Hause aus gearbeitet! Da wird es langsam einmal Zeit ein Fazit daraus zu ziehen. Wenn du wissen möchtest, wie es uns in den letzten Wochen und Monaten gegangen ist, dann solltest du einen Blick in diesen Beitrag riskieren! Wir geben dir hier nämliche exklusive Einblicke in unseren Büroalltag im Home Office!

Ein kurzer Rückblick

Mitte März – Und plötzlich ist da dieses „Ding“ namens Coronavirus. Mit einem Schlag steht alles still, man soll persönlichen Kontakt vermeiden und wenn möglich von zu Hause aus arbeiten. Und auch bei uns hieß es: Ab Montag sind bitte alle im Home Office. Gesagt, getan! Dann arbeiten wir eben die nächsten Wochen zu Hause – Home Office ist bei uns ja schließlich kein Fremdwort! Tja, damals dachte sich aber noch keiner, dass wir fast 3 Monate lang nicht ins Büro kommen würden …

Home Office Woche 1 – Alles ganz normal, oder vielleicht doch nicht?

Da wir bereits vor Corona die Möglichkeit hatten von zu Hause aus zu arbeiten, war die Umstellung in den ersten Tagen eigentlich gar nicht so schlimm. Der Tag begann bei uns eigentlich gleich wie immer: Aufstehen, frühstücken und fertig machen fürs Büro. Nach dem SEHR kurzen Weg in die Arbeit (sind ja schließlich nur 2-3 Schritte von der Küche zum Arbeitsplatz 😉 ) stempelten wir uns morgens in ISI Office ein und trafen uns anschließend um 9:00 Uhr zum „Daily Scrum“. Ok, „treffen“ ist vielleicht der falsche Ausdruck – Während der Zeit im Home Office fanden unsere Meetings nämlich nicht Face-to-Face, sondern über Skype statt. Bei diesen morgendlichen Besprechungen bemerkten wir auch die erste wirkliche Veränderung: Skype-Meetings sind wesentlich schwieriger zu koordinieren und dauern daher in der Regel länger. Ohne einen guten Moderater, der den Überblick darüber behält, wer bereits was gesagt hat, geht hier gar nichts! Deshalb entschlossen wir uns recht rasch dazu, dass wir das „Daily Scrum“ in Entwickler- und Marketing-Meetings zu unterteilen. So konnten wir die Besprechungszeit verkürzen und uns trotzdem absprechen bzw. Aufgaben aufteilen.

Home Office Woche 2 – Ganz schön viel zu tun

Non-stop-Videokonferenzen, Haustiere am Arbeitsplatz und übersprudelnde Kreativität. Hätte uns vor Corona jemand gesagt, dass das Home Office für uns so arbeitsreich wird und so viel Neues bereit hält, wir hätten es wohl nicht geglaubt. Auch wenn wir froh sind, dass uns die Krise nicht so schlimm trifft wie andere Branchen, die nicht enden wollenden To Do Listen ließen uns manchmal fast verzweifeln. Aber wir wären nicht wir, wenn wir uns nicht eine Lösung einfallen lassen würden! So überlegten wir, wie wir denn nun unsere Aufgaben und Projekte besser koordinieren könnten und tadaaa: Das ISI Office Projektmanagement-Modul wurde ins Leben gerufen! 

Home Office Woche 4 – The new normal

Mithilfe unsere künstlichen Softwareentwicklerin ISI konnten wir das neuen PM-Modul in ISI Office recht rasch implementieren. Dadurch können wir unsere Projekte jetzt viel besser und genauer planen. Außerdem haben wir durch die zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten einen viel besseren Überblick darüber, wo wir bei unseren Projekten gerade stehen, ob wir noch im Budget sind und welche Aufgaben noch zu erledigen sind. Apropos Aufgaben – Auch nach einem Monat haben wir noch immer jede Menge zu tun! Anstatt wie früher die Aufgaben einfach in den Raum zu werfen und zu hoffen, dass sich jemand zuständig fühlt, verteilen wir die Aufgaben jetzt gleich bei unserem „Daily Scrum“ und tragen sie in ISI Office ein. So weiß jeder, jederzeit Bescheid was, wann zu tun ist! Also, Projekt- und Zeitmanagement made ISI!

Anfang Juni – Endlich wieder Büroluft schnuppern

Am Morgen des ersten Bürotags freue ich mich wie ein kleines Kind zu Weihnachten: Endlich ist es es soweit! Endlich sehe ich meine Kollegen wieder „in Echt“ und nicht nur über Skype! Heute ist zwar der Weg in die Arbeit wieder länger, aber der Lohn dafür umso besser! Die Gesellschaft beim Arbeiten tut richtig gut, man ist motivierter und haut wieder voller Tatendrang in die Tasten. Eine Runde Dart oder Drehfussball zwischendurch und ein kurzer Austausch bei einem Kaffee sind Dinge, die wir in den vergangenen Wochen im Home Office schon sehr vermisst haben. Und auch wenn so mancher meint: Bei diesen andauernden Kaffee-Klatschs ist man ja viel unproduktiver! Ja, vielleicht, aber diese kleinen, kurzen Gespräche zwischendurch sind enorm wichtig für den Erfahrungsaustausch – etwas dass mir erst jetzt nach dieser langen Zeit im Home Office so richtig aufgefallen ist … 

Unser Fazit – Vor- und Nachteile im Home Office

Seit Corona ist das Home Office für viele Arbeitnehmer Realität. Bis vor wenigen Wochen spielte diese Arbeitsform bei uns eine eher untergeordnete Rolle. Klar, wenn mal ein Handwerker zu Besuch kam oder das Auto streikte war man froh, dass man auch die Option hatte von zu Hause aus zu arbeiten. Aber wirklich Alltag wurde das bei uns nie! Die meiste Zeit wurde im Büro gearbeitet und nur in Ausnahmefällen im Home Office. Mit dem Corona Lockdown hat sich das aber geändert! Wir haben realisiert, dass das Arbeiten von zu Hause aus durchaus mehr Vorteile hat, als nur den Entfall der Pendelzeiten. Der fehlende soziale Kontakt zu unseren Kollegen und die Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit hat uns allerdings schon das eine oder andere Mal zu schaffen gemacht!

Home Office - Vor- und Nachteile

Zu guter Letzt stellt sich uns jetzt noch die Frage: Werden wir das Home Office nach der Krise beibehalten? Bestimmt nicht jeder und bestimmt nicht immer, aber 1-2 Home Office Tage in der Woche oder im Monat sind durchaus nicht zu Verachten! Und mit dem ISI Office Projektmanagement-Modul ja auch gar kein Problem! 😉


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